23.07.2026 0 Kommentare
Wir feiern Gottesdienste in den Senior*innenheimen unserer Stadt!
Wir feiern Gottesdienste in den Senior*innenheimen unserer Stadt!
# Senioren

Wir feiern Gottesdienste in den Senior*innenheimen unserer Stadt!
Wer unter dem Schirm Gottes sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der kann zum Herrn sagen: Du bist meine Zuversicht, du bist mein Gott, auf den ich hoffe. - So lesen wir im 91. Psalm und das ist eine wundervolle Zusage für unser Leben. Wer dieser Tage an den vielen verschiedenen Senior*innenheimen unserer Stadt entlangläuft, sieht dort zuverlässig Menschen unter Schirmen sitzen: geschützt vor der Sonne auf den Terassen und Balkonen. Oder sogar beim Sommerfest mit vielen anderen Bewohner*innen, mit Gästen und Hausangestellten. Das sieht so herrlich gesellig und gemütlich aus und lässt einen die Sorgen des Tages kurz vergessen.
Im Leben gibt es immer beides: es gibt die Regenwolken und die Lichtstrahlen. Beides müssen wir ertragen, beides dürfen wir genießen, bis ins hohe Alter. Der Schirm des Herrn ist ein Regenschirm und ein Sonnenschirm zugleich. Er kann uns vor den Unwettern des Lebens nicht bewahren, aber er sorgt dafür, dass wir weniger nass werden. Zugleich kann er die Sonne nicht ermuntern, uns zu bescheinen, aber er sorgt dafür, dass wir nicht verbrennen, wenn sie hoch am Himmel steht.
Die Männer und Frauen im Gottesdienst im Haus Abendsonne am 18. Juni 2026 in der Markendorfer Straße haben jedenfalls ein kleines Schirmchen bekommen. Das können sie aufspannen und in den Blumentopf stecken oder als Erinnerung auf ihren Nachttisch legen: Wer unter dem Schirm Gottes sitzt, kann zu ihm sagen: Du bist meine Zuversicht! Danke dafür, amen.

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