Die Kirchen unserer Kirchengemeinde
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Für den Gemeindebezirk Hohenwalde/Markendorf-Lichtenberg ist Pfarrerin Katharina Falkenhagen zuständig.
Die Kirche in Hohenwalde
Hohenwalde ist ein kleines Dorf mit 452 Einwohnern. Hier finden jährlich gemeinsame Aktivitäten mit unseren ansässigen Vereinen dem Ortsbeirat, Heimatverein, Freiwillige Feuerwehr statt.
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Die Kirche in Lichtenberg
Lichtenberg ist ein kleines Dörfchen am westlichen Stadtrand von Frankfurt (Oder). Hier leben ungefähr 450 Menschen, ungefähr ein viertel der Einwohner sind Mitglieder der Evangelischen Kirche.
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Die Kirche in Hohenwalde

Hohenwalde ist ein kleines Dorf mit 452 Einwohnern. Hier finden jährlich gemeinsame Aktivitäten mit unseren ansässigen Vereinen, dem Ortsbeirat, Heimatverein und der  Freiwilligen Feuerwehr statt. So werden z. B. Konzerte in der Kirche organisiert, es findet zum Auftakt der Adventszeit in Lichterfest statt, das Dorffest, der Open-Air- Gottesdienst am Himmelfahrtstag in den Hellen und die Weihnachtsfeier unserer Rentner wird gemeinsam von den Vereinen ausgerichtet. 

 

 

Zur Kirche selbst:


Verputzter Rechteckbau mit Walmdach und Turm

Einweihung 1607
Bauherr: Ehrentreich von Röbel

Aufgeputztes, gotisierendes ‚Maßwerk am Turmoberteil von 1794
Orgel von 1869, Fa. Wilhelm Sauer
Inneneinrichtung der Kirche: im Zuge des Einbaus der Orgel 1869 umgestaltet 
Reich gestalteter Renaissance-Altar


Einiges aus der Geschichte der Hohenwalder Kirche:

1400 Hohenwalde (1294 erstmals urkundlich erwähnt) war ein Dorf mit Kirche und Pfarrer.

1539/40 Einführung der Reformation in der Mark Brandenburg: Zusammenlegung der Dorfkirchen Hohenwalde und Markendorf zu einer Parochie mit einem gemeinsamen Pfarrer - Hohenwalde als Mutterkirche, Markendorf als Tochterkirche.

1607 Nach 8 - 9 Jahren Bauzeit wurde am 20. August die heutige Kirche eingeweiht. Sie entstand auf den Resten von ein oder zwei Vorgängerbauten. Für die Baufinanzierung sorgten zur einen Hälfte der Patron Ehrentreich von Röbel, zur anderen Hälfte die Gemeinde. Aus dem gleichen Jahr stammen der Renaissance-Altar und die Kanzel.

1638 Beschädigung der Kirche im Dreißigjährigen Krieg. Vernichtung der Kirchenbücher.

1683 Rekonstruktion des kriegsbeschädigten Kirchturms.

um 1700 Altaraufsatz und Kanzel wurden zum Kanzelaltar zusammengefügt.

 

1857 Bau der Orgel bei der Firma Wilhelm Sauer.

1860 Bildung eines vereinigten Gemeindekirchenrates von Hohenwalde und Markendorf neben dem bisherigen Kirchenvorstand.

1869 Einweihung der Orgel.

1872 Einweihung eines neuen Pfarrhauses.

1896 Restaurierung der Kirche nach mehrfacher Orkanschädigung (u. a. 1853, 1875, 1891)

1907 Am 08.09. beging die Gemeinde das 300-jährige Kirchenjubiläum. Zuvor erfolgten die Reparatur der Orgel und Verschönerungsarbeiten an der Kirche.

1942/43 Die ältere der beiden Glocken (aus dem 15. Jahrhundert) fällt einer Einschmelz-Aktion im 2. Weltkrieg zum Opfer.

1955/57 Beseitigung der Kriegsschäden an der Kirche.

1967 Anfertigung einer zweiten, größeren Glocke.

1976/78 Trennung von Altar und Kanzel.

1994/95 Rekonstruktion des Kirchturmes und Neuverputzung. Aufhängung einer dritten Glocke (aus Markendorf, 1622 gegossen).

1998 Anschluss der Kirchengemeinde Hohenwalde/Markendorf an die Evangelische Kirchengemeinde Frankfurt (Oder); Bildung eines Gemeindebezirksvorstandes in Hohenwalde.

1999 Durch eine großzügige Spende erfolgt der Einbau von zwei bleiverglasten Fenstern an der Altarseite der Kirche.

2003 Erneuerung der restlichen Kirchenfenster.
Wiedereinweihung der Sauer-Orgel durch Spendenaktionen.

2006 Im August erhielt Pfarrer Senckel (geb. 1836 - 1912), sein Grab in Hohenwalde als Status eines Denkmals.

2007 am 25./26. August das Jubiläum "400 Jahre Dorfkirche zu Hohenwalde"

2008 Am 14.09.2008 wurden in der Kirche die 2 Gedenktafeln der Hohenwalder Opfer des Ersten und Zweiten Weltkrieges sowie das Gefallenendenkmal, welches sich auf dem Anger zwischen Bushaltestelle und Pferdehof befindet, mit Schriftzügen/Namenszügen der Gefallenen neu restauriert und eingeweiht.

2014 Bau eines Gemeinderaumes als Anbau an die Kirche.

Die Kirche in Lichtenberg

Kirchenruine in Lichtenberg

Lichtenberg ist ein kleines Dörfchen am westlichen Stadtrand von Frankfurt (Oder). Hier leben ungefähr 450 Menschen, ungefähr ein viertel der Einwohner sind Mitglieder der Evangelischen Kirche. In Lichtenberg befindet sich in der Obhut unserer Gemeinde ein Gemeindehaus, in dem alle vier Wochen Gottesdienst und wöchentlich die Christenlehre statt finden. Seit dem Jahr 2000 bemühen sich die Lichtenberger um die Sanierung ihrer Kirchenruine. Zahlreiche Spenden sind bereits gesammelt worden und so können über das Jahr verteilt viele Veranstaltungen in den mittelalterlichen Mauer statt finden.

 

 

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KF